Stand der Dinge

Die Reaktionen zum aktuellen Diskussionsthema fallen wie erwartet recht unterschiedlich aus. Neutrale Personen befürworten den Verlag, betroffene Leser die Onlineversion. Beide Seiten haben Recht sowie gewichtige Vor- und Nachteile.

Aus der Geschichte ein Buch zu machen, es an einen Verlag zu geben und in den Handel zubringen ist eine tolle Chance, besonders in Anbetracht meines noch relativ zarten Alters.
Und trotzdem: Ich hatte beim ersten Teil so viele tolle Leser, die Geschichte hatte bisher über 12.500 Aufrufe und mehr als 400 unendlich liebe Kommentare. Eben diese Leser und Kommentatoren, die mir alle mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen sind, haben eine Fortsetzung, die nie geplant war, überhaupt möglich gemacht.
Ich denke, dass ich euch die Onlineversion nicht nur schuldig bin, sondern dass ihr auch ein Recht darauf hat. Zudem käme ich mir einfach total mies vor, wenn die Menschen, die mir das möglich gemacht haben, am Ende in die Röhre gucken oder das Buch im Handel kaufen müssen.

Ich persönlich tendiere also dazu, die Fortsetzung online zu posten und auf eine Veröffentlichung durch einen Verlag zu verzichten. Eine 100%ige Garantie kann ich aber noch nicht geben, weil ich das nicht allein entscheiden kann, sondern mit verschiedenen Leuten absprechen muss.
Natürlich hoffe ich inständig, dass ihr beim zweiten Teil dann alle wieder mit dabei seid und ich auf eure großartige Unterstützung zählen kann =)

Für den freien Markt würde ich dann ein komplett neues Buch schreiben und wer weiß, vielleicht nimmt sich das dann auch der ein oder andere Leser von hier mit nach hause ^^.

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